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Veröffentlicht am 08.03.2016 von nemesis

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Special-Tipp Gallow´s Pole

Ganz in Richtung Tarantula samt deren Scheibe Dream Maker‘ gingen Gallow´s Pole mit ihrem Streich Exorcism. Grundsätzlich tendierte der Sound der Band auch vorher schon dorthin, doch waren die Strukturen weniger geradlinig, sicher aber nicht schlechter. Mit tollen Hooks und Andi Deris-ähnlichen Vocals zeigen sich Gallow´s Pole bass- und riff-orientiert, mit klarer Ausrichtung auf die Höhepunkte der Songs.

Ungewöhnlich verlaufen dagegen oftmals die Soli, die, wie der Rest des Rundlings auch, technisch sehr gut und fein auf die übrige Soundunterlage abgestimmt sind.

Auch in Bezug auf das Tempo hat man alles am Start, was nötig ist. Vor allem aber verbeißt man sich nicht auf eine festgefahrene Auswahl, sondern hat eine Menge guter Steigerungen im Ärmel. Es setzt sich nicht gleich alles in den ungeputzten Gehörgängen fest, aber die Widerhaken strecken Gallow´s Pole durch ihre Eigenständigkeit und den schnörkellosen Underground Heavy Metal aus.

 

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