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Veröffentlicht am 24.01.2016 von nemesis

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Portrait Michael Kiske Teil 1

Supared – Michael Kiske

„So viele Interviews, das bin ich gar nicht mehr gewohnt“, so begann Michael Kiske, der sich erstmal lapidar mit ‚hier ist Michi’ am Telefon meldete. Zu diesem Zeitpunkt hatte auch noch keiner geahnt, dass dieses Interview über 2 ½ Stunden gehen würde, hehe. Und auch niemand damit, wie massiv sich der Einstieg von Michael Kiske in die Heavy-Szene wieder zeigen würde. So gehört es ja schon fast zum guten Ton für den Ausnahme-Barden, bei Tobias Sammet´s Avantasia mit an Bord zu sein.

So natürlich auch beim diesen Monat kommenden Album Ghostlights. Doch nun ein Blick zurück zu seinem ersten Lebenszeichen seit langem: Unter dem Banner Supared als Titel der Platte und gänzlich anderem Sound, als man es von dem Ex-Helloween-Sänger dachte.

Welcome back

„Es tut gut und ist ein schönes Gefühl, wenn sie die Menschen für das, was man tut, interessieren. Gut, die Hardcore-Metaller werden an dem, was ich tue, wohl immer was auszusetzen haben“, lachte der ehemalige Helloween-Sänger, den einige immer noch am liebsten auch mit diesem Sound sehen würden. Mit Supared hatte Michael nun wieder eine neues Baby am Start, die sich so gar in eine Schublade stecken ließ. Das selbstbetitelte Debut war voll von starken Songs, die jedem Rockfan gefallen dürften. Denn es ist wirklich für jeden etwas dabei.

Mit ehrlicher Musik Millionen verdienen?

„Helloween kriege ich einfach nicht weg, aber ich stehe ja auch zu dieser Zeit. Ich mag Metal, doch war ich nie ein Mensch, der sich limitieren wollte. Mein Musikgeschmack geht von Iron Maiden, über Kate Bush, Pat Benatar bis zu Barbra Streisand, … ich habe mich da nie reduziert, auch nicht als Teenager. Dieses Denken fehlt meiner Meinung nach vielen jungen Leuten. Man beschneidet sich nur selbst. Daran hat die Industrie zweifelsohne viel Schuld, doch gibt es die Industrie auch nicht ohne Musiker. Hat man mit einer CD Erfolg, wobei ich es wirklich eine tolle Sache finde, wenn man mit ehrlicher Musik Millionen verdienen kann, das gönne ich jedem, wird die nächste zu neunzig Prozent genauso klingen. Wenn man nur auf einer Sache, die gut gelaufen ist, hat das nicht mehr viel mit Ehrlichkeit zu tun. Man verwendet nicht mehr das Gefühl für die weitere Entwicklung.“

Wie ihr schon seht: Der Ausnahmesänger ist alles andere als jemand, dem man jedes Wort aus der Nase ziehen muss. Und dabei kommt man sehr schnell von einem Thema zum nächsten. „Deep Purple haben sich auch nie festlegen lassen und immer wieder etwas Neues präsentiert. Viele lassen sich von der Industrie diktieren, verkaufen ihre Seele und reproduzieren Erfolgs-CDs.“ Und schon sind wir bei Bohlen und Co. – oder besser irgendwer sucht irgendwo wieder eine Augenwischerei-Superstar.

Ein echter Superstar geht doch da gar nicht hin.

So auf jeden Fall Michaels Aussage und Meinung. „So einen interessiert die Meinung von Dieter Bohlen nicht. Dieser wiederum mag zwar ehrlich sein, doch wie teilweise von der Jury mit den Kandidaten umgegangen wird, grenzt schon an Sadismus. Der Witz ist nur, dass die Leute denken, dass so wirklich Musik gemacht wird, dass die Industrie so funktioniert. Ich hab mir diese Sendung mal angesehen und es hat wirklich leid getan, wie sehr sich diese Kids reinstressen, mit den Nerven am Ende sind. Natürlich tut es der Jury angeblich auch leid, wenn jemand rausfliegt, manchmal scheint es aber eher so, als hätten sie ihren Spaß daran, mit den Emotionen und Hoffnungen der Künstler Spielchen zu treiben.“

Wenn Musik erzieht

Die Frage nach der Existenzberechtigung eines solchen Star-Suchens ist berechtigt, Michael stell aber eben jene Frage in Bezug auf Rockmusik. „Heutzutage hat Rock eigentlich gar keine Existenzberechtigung mehr. Mut zum Individualismus, Gesellschaftskritik…. das alles wird doch nicht gewollt. Mich hat manche Mucke besser erzogen als meine Eltern das konnten. ‚Echt’, das ist das neue Schlagwort im Metal. So ein Fake. Wie viele nennen sich true, weil sie dann besser bei den Fans ankommen.“ Was nun auch nicht alle Bands und Künstler über einen Kamm scheren soll, denn ehrliche gibt es genug. Trendreiter aber auch.

„Wenn ein Metaller schon sagt, daß die eigene Platte sogar Oma und Opa gefällt, heißt das auf gut deutsch nur, dass diese Musik im besten Fall nicht stören soll. Wenn Mucke also nur pseudo-echt ist, werden die Kids beschissen. Bildende Kunst (konstruktiv, kunstruktiv??) wirkt direkt auf Menschen ein, wenn sie ehrlich ist. Ob sie nun von einem bildenden oder ent-bildenden Künstler stammt. Man kann Menschen durch Musik seelisch fertig machen, ohne Frage.“

Wenn Idioten Kunst missbrauchen

Michael gibt zu, das, was ihm an Musik wichtig ist, fast ausschließlich noch aus der Klassik zu beziehen. „Besonders Wagner, der eine starke Verbindung zu Mythologie hatte. Es ist eine Schande, dass die Nazis das für sich benutzt haben, sie haben einfach nicht kapiert, was dahinter steckt. Es waren reale geschichtliche Dinge, religiös aber nicht unbedingt christlich im kirchlichen Sinne. Das wahre Christliche findet man woanders. Will man sich als Musiker nicht verkaufen, verlangt das einiges an Stärke.“

Ob dabei ein Track nun Pop oder Speed Metal ist, macht eigentlich nur einen geringfügigen Unterschied nach Michis Meinung. „Das ist, wie die Mucke äußerlich gefüllt ist, die Richtung ist der Anzug. Was zählt, ist der Song. Und ist dieser gut, ist er auch als Rock-, Pop-, Orchester- oder Sonstwas-Version gut. Entscheidend ist die Seele der Musik.“ Was man so ohne Frage stehen lassen kann. Schließlich ist dies aber das, was sich Musikfans, die das von Herzen sind, auch wünschen.

Dumm kauft gut

„Ich unterhalte mich über diese Dinge oft mit jungen Leuten und sie verstehen auch, was ich meine. Nur: Dumme Hörer sind besser für die Industrie. Dabei sollte Kunst doch die Menschen tiefer bilden. Verflacht die Kunst, folgen ihr die Leute. Kreativität darf nicht gegängelt werden. Bands wie No Angels kommen mir vor wie ein Shampoo: Alles ist von vorne bis hinten durchgeplant. Wie soll die Verpackung sein, wie vermarkte ich das Ganze am besten? Es wird ein Publikum geschaffen, das man ausnutzen kann. Welche Kids lesen heute noch Goethe oder Schiller?“ Gegenfrage: Wieviele Erwachsene machen das heutzutage?

„Kunst muss nicht schön sein, sondern ehrlich. Man kann die Kunst nicht vom Inneren eines Menschen trennen, es ist die Sprache des Inneren und der Gefühle. Und den jungen Leuten wird heute die Antenne dafür genommen. Andererseits fällt im Black und Death Metal die Maske ganz. Es ist eine Extrementwicklung, in der Häßliches zum Schönen erklärt wird. Es ist wie unter einer Lupe – die Musik hat das Menschliche verloren und das Unmenschliche, wie etwa im Black Metal der Satanismus, wird zum Menschlichen erklärt.“ Da? auch die Seele und das Innenleben ergiebiges Futter brauchen, weiß man – bleibt das aber aus oder wird weggeschoben wie im Beispiel Kunst, will dieses Bedürfnis gefüllt werden. Und dabei greift man nicht nur bei der Musik oftmals auf sehr gegenteilige Dinge zurück. In dem von Michael genannten Beispiel werden die beiden Seiten, die beiden möglichen Betrachtungs- und Wirkungsweisen einer Sache sehr deutlich.

Des einen Rot des anderen Blau

Wie unterschiedlich Menschen Dinge empfinden und betrachten, ist immer wieder faszinierend, manchmal scheint es gar, als sähe man zwar Dasselbe, doch eben auch wieder nicht. „Das war so eine Geschichte bei der Auswahl der Fotos fürs CD-Booklet“, lachte der quirlige Sänger. „Die Fotos, auf denen sich der eine scheiße fand, fand ich wieder gut usw. Ich meinte dann: ‚Wer sagt eigentlich, dass wir das Gleiche sehen? Ist doch auch möglich, dass wir beide zu einer Farbe ‚Grün’ sagen, ich sie aber als Rot und du sie als blau siehst.’ Wissen tut man es ja eigentlich nicht.“ Dazu bräuchte man die Augen und Art der Wahrnehmung des anderen, um das nachprüfen zu können.

Michael hat außer der Musik noch eine ganz andere – oder vielleicht auch gar nicht so andere – Sache, die ihm sehr wichtig geworden ist. „Ich bin sehr tief in die Thematik der Geisteswissenschaften und Okkultismus eingetaucht. Anders ist das Menschliche eigentlich bei genauerer Betrachtung gar nicht zu verstehen. Es ist die einzige Art zu verstehen – Kunst und Moral sind nicht trennbar.

Lebensideale in der Kunst

Der Film Braveheart etwa trifft mein Innerstes. Ich mag dieses Keltische sowieso und man kommt damit mit der Zeit auch auf eine andere Form von Christentum – nicht zu der politischen oder römischen. Mel Gibson hat in diesem Film eine Menge meiner eigenen Lebensideale vorgestellt. ‚Sterben müssen wir alle – die Frage ist nur wofür’, die Frage danach, wahrhaftig gelebt zu haben…. Das irdische Leben ist eine begrenzte Geschichte, aber wie intensiv man dieses lebt, ist eine andere Sache. Ob ich nun als graue Maus durch die Gegend lauf oder gegen den Strom schwimme, um nach realen Inhalten zu suchen.“

Wobei intensiv und intensiv wieder zwei vollkommen verschiedene Paar Schuhe sein können. Michaels Meinung hat intensiv vor allem damit etwas zu tun, wie weit man ins Leben eintauchen will und mehr verstehen will, als das, womit man tagtäglich konfrontiert ist. Also eigentlich die Realität, die uns unsere Realität als real erscheinen lässt bis man sie erkannt hat. Klingt verwirrend, aber den folgenden Sätzen vorzugreifen, wär doch jetzt auch a Schmarrn.

Wer suchet, der findet – ab und an auch mal Antworten

„Ich hatte das Glück, nach Helloween auch ohne Arbeit gut überleben zu können und habe nach einigen Enttäuschungen zum seelischen Überleben angefangen, acht Stunden am Tag Bücher zu wälzen. Ich musste mir selbst einige Fragen beantworten, musste mich auch damit beschäftigen, was denn eigentlich so nach dem Tod ist etc… All diese Fragen sind beantwortbar, ebenso wie es sich in der Mathematik mit objektiven Gesetzen verhält.“

Betrachtet man, wie sehr sich ein Mensch durch ein Trauma verändern kann, liegt es zum ersten ja schon mal so auf der Hand, daß einen Menschen mehr ausmacht, als nur der Körper. „Nehmen wir die Kernphysiologie: Am Ende stößt man auch hier immer wieder auf das Gleiche Fragezeichen: Man landet bei allem zu guter Letzt bei den Atomen, egal, was man zerlegt. Doch das Fragezeichen: Warum setzen sich die Atome bei einem Tisch, einem Menschen whatever ausgerechnet SO zusammen?! Denn selbst die Masse der Atome ist keine richtige Masse“, sondern eine Menge Leere, in der die Atome rumfliegen. Erinnert irgendwie ans Weltall: Ein Haufen nichts mit ein paar Punkten drin. Kindlich gesprochen.

Und Okkultismus ist Böse, weil´s keiner schnallt

„Materie, also Atome, sind gefrorenes Licht, Atome also nichts anderes als Energie. Und so konnte die Naturwissenschaft nur feststellen, dass der Geist etwas höheres sein muss. Die natürliche Konsequenz daraus war die Entwicklung der Geisteswissenschaften. Dabei bedeutet ‚okkult’ nicht wie landläufig gemeint, ‚böse’. Es gibt im Okkultismus beide Seiten: Die schwarze und die weiße, zwei Richtungen, in die sich ein Geist entwickeln. Die bessere Variante wäre natürlich, sich mit diesem Okkultismus, dem Spirituellen zu beschäftigen und sich dabei seine Moral zu bewahren.

Der schwarze Okkultismus identifiziert sich mit dem real Bösen. Unterm Strich ist der Körper nicht mehr und nicht weniger als eine energetische Lebenseinheit. Daher nehmen Menschen bei Nahtod-Erfahrungen auch dreidimensional wahr. Tiere verfügen über eine Gruppenseele, Menschen sind hier individueller in ihrem Ich. Das ist das eigentlich Unsterbliche und Göttliche.“

Geistiger Aufstieg

So erklärt Michael weiter, dass die eigentlich ‚Wiederauferstehung’ ein Übergang des materiellem Ichs zum geistigen darstellt. Und er zieht Jesus als Beispiel, den´s ja historisch als lebende Person de facto gab, für die Macht dieses Geistes über den Körper heran: „Diese Erhöhung, Weiterentwicklung des Ich kann sogar den physischen Leib in gewisser Weise aufrecht erhalten. Jesus´ Erscheinung nach seinem Tod war sicher keine derart greifbare wie es bei einem lebenden Menschen der Fall ist, es war eine Geisterscheinung. Der Satanismus im Gegenzug orientiert sich in der Entwicklung des Geistes mehr am Tier, was auf der einen Seite sicher auch richtig ist, wenn es darum geht, den Individualismus aufrecht zu erhalten. Doch auf diese Art übersteigert man das Niedere im Menschen.“

Bedeutet selbstlos gesichtslos?

Doch gerade, wer sich bis zu einem, aus Sicht dieses Interviews, hohen Level weiterentwickelt und sich als Teil eines Ganzen sieht, dem zwar sein Ich klar, aber Egoismus fremd sind (weil man dann eben drüberstehen kann und alles in Form einer Einheit erkennen vermag) – tja, auf jenen Leuten landet oft der Stempel des harmlosen Naivlings. Meist aber auch nur, weil die starken Persönlichkeiten, die dadurch entstanden, vergessen oder übersehen werden.

„Nehmen wir Ghandi. Das Bild der Selbstlosigkeit schlechthin. Aber hatte er wenig Persönlichkeit? Wahrlich nicht. Man kann Bösartigkeit in einem Menschen wecken. In der Erziehung sollte Weichheit mit Strenge gepaart werden, es müssen Grenzen gesetzt werden. Wer ohne Grenzen aufwächst, wird nie Respekt vor anderen haben.“

Doch kann man, wenn man seine eigenen, vorhandenen Moralvorstellungen kompromisslos umsetzt, nicht nur Bewunderung und Respekt ernten. „Ich weiß – es kann auch passieren, dass man als lebender Vorwurf durch die Gegend eiert, weil man das umsetzt, wozu sich andere nicht in der Lage sehen und dies aber auch erkennen.“ Auch für die Kirche hat er noch ein paar Worte übrig: „Das mit dem Glauben und wie er einem teils von der Kirche verkauft wird, ist wie das Bild mit dem Ofen: Man stellt sich davor hin und bettelt hin: ‚Bitte, bitte, werd´ halt warm’. Das haut nicht hin, es geht erst, wenn man das Ding einschaltet, Holz anzündet,… Man lehrt die Menschen auch nicht Moral, indem man davon predigt.“ Um beim Thema Glaube zu bleiben:

Tiefsinnige Aussagen

Michael bezeichnet sich selbst als Christ, doch nicht im ‚herkömmlichen’ Sinne. Und wie bereits angedeutet, stellt die Figur des Jesus eigentlich auch die Einleitung eines neuen Zeitalters dar, das eigentlich eingeläutet werden sollte. Liest man sich furztrockene Artikel über diesen Menschen, wie etwa kürzlich im Stern durch, in dem an der Glaubwürdigkeit von Hinz und Kunz gezweifelt wird, nur weil ein paar Sachen nach menschlichem Gutdünken als nicht logisch oder sonstwas erscheinen, dürfte das nun Folgende auch kräftige Zweifler zum Nachdenken bringen.

„Jesus war zur damaligen Zeit in dieser Gegend ein geläufiger Name und bis zu seinem 30. Geburtstag hörte man auch nichts von irgendwelchen Wundern. Natürlich sind von der Kirche nicht alle Evangelien und Schriften offengelegt, so erscheint auch lediglich in einem Evangelium ein Kommentar, der auf die Reinkarnation als solche hinweist (Johannes – Elias). Eigentlich existieren 40 Evangelien – warum die nicht öffentlich sind, kann man sich denken.“ Klar, wer würde dann noch alles glauben, was einem normale Leute mit viel Glitzerzeugs über Göttliches erzählen? Wahrscheinlich müsste uns dann niemand mehr Hoffnung machen oder uns erklären, daß man in den Himmel kommt, wenn man brav Geld in den Klingelbeutel schmeißt. Nix gegen die Kirche – nur gegen die Fäden, die an ihr ziehen.

Gesunder Egoismus

„Jesus wurde erst mit der Taufe durch Johannes zum Christus. In der Bibel ist es damit beschrieben, dass sich just in diesem Moment eine Taube, im bildlichen das Zeichen für den Hl. Geist, auf ihn niedersetzte. Diese Taufe ist die Wandlung des Menschen Jesu zu Gottes Sohn oder besser: Zu Gott selbst. Ab diesem Zeitpunkt machte er auch von sich reden. Es zeigt die neue Form der Reinkarnation. Nimmt man den Buddhismus als Beispiel, ist es durchaus richtig, daß ein Mensch erst nach dem körperlichen Tod wiedergeboren wird. Doch traf das auf die damalige Zeit zu und hat sich im Laufe der Jahre/Jahrhunderte gewandelt. Das Aufrechterhalten des ‚normalen’ Ichs ist aber lebensnotwendig, solange man die nächste Stufe noch nicht erreicht. Damit meine ich gesunden Egoismus. Wenn das kleine Ich weg ist, das größere aber noch nicht da, geht eine Mensch zugrunde.“

Eine tolle Vorstellung, dass man selbst den Übergang von einem Leben zum nächsten nicht mehr mit einem solch brutalen Schnitt durchlebt. Doch dazu muss man sich geistig erstmal ein wenig von der Materie trennen können. Und es würde erklären, warum manche Menschen selbst nach dem Tod einer geliebten Person diese immer noch nah bei sich fühlen, als sei sie gar nicht weg. Fortsetzung dieses Interviews folgt auf alle Fälle, denn auf diesen beiden Seiten steht wahrlich nicht alles. An dieser Stelle noch ein Tip für alle wissbegierigen Leseratten: Rudolf Steiner, den Begründer der Anthroposophie. Und Michael hast sich auch selbst dem Schreiben zugewandt und einiges verfasst. Unter anderem ein mehr als nur interessantes Büchlein mit dem Titel Kunst und Materialismus.

Scheibchen des Goldkehlchens

Alben

Metallisch mit Helloween

Keeper of the Seven Keys Part 1
Keeper of the Seven Keys Part 2
Live in the UK
Pink Bubbles Go Ape
Chameleon

Kiske

Instant Clarity
R.T.S – Readiness to Sacrifice
Supared
Kiske
Past in different Ways

Unter Place Vendome

Place Vendome
Streets of Fire
Thunder In The Distance

Michael Kiske und Amanda Somerville:

Kiske-Somerville
City of Heroes

Unter Unisonic

Unisonic
Light of Dawn

Als Gstsänger, Projekte etc… (Auszüge):

Land of the Free (mit Gamma Ray)
Avantasia – The Metal Opera Part. I
Avantasia – The Metal Opera Part. II
Hymn to Life von Timo Tolkki
Thalion – Another Sun
Superheroes von Edguy
Tribuzy – Execution
Indigo Dying – breathe in water
Revolution Renaissance- New Era von Timo Tolkki
Trick or Treat – Tin Soldiers
Avantasia – The Wicked Symphony
Avantasia – Angel of Babylon
Black and White Forever – mit Starchild
Wolfpakk – Rise of the Animal

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